DER SPIEGEL Nr. 41, 10.10.1962 bis 16.10.1962
79,99 €
Produktinformationen "DER SPIEGEL Nr. 41, 10.10.1962 bis 16.10.1962"
DER SPIEGEL Zeitung 1962 vom 10.10.1962 bis 16.10.1962
Bundeswehr Generalinspekteur Foertsch / SPIEGEL Affäre / "Bedingt abwehrbereit"
Chronik zur Woche der Geburt
DER SPIEGEL Nr. Nr. 41 / 1962, Original historische Zeitung vom 10.10.1962 bis 16.10.1962
ORIGINALAUSGABE DER SPIEGEL - KEIN NACHDRUCK
Diese Ausgabe befindet sich in sehr gut erhaltenem, sammelwuerdigem Zustand.
Viele Exemplare stammen direkt aus dem SPIEGEL-Archiv Hamburg - ein starkes Qualitaetsmerkmal fuer Echtheit und Herkunft.
Sie erhalten diese Ausgabe inklusive offiziellem SPIEGEL-Echtheitszertifikat sowie in archivgeeigneter Sammler-Klarsichthuelle - ideal zum direkten Verschenken.
Titelgeschichte
DER SPIEGEL Zeitung 1962 vom 10.10.1962 bis 16.10.1962 fuehrt als Titelgeschichte das Thema Bundeswehr Generalinspekteur Foertsch / SPIEGEL Affäre / "Bedingt abwehrbereit".
Die Ausgabe vom 10.10.1962 bis 16.10.1962 berichtet in der Titelgeschichte über Bundeswehr Generalinspekteur Foertsch / SPIEGEL Affäre / "Bedingt abwehrbereit".
Damit erhalten Sie ein originales Zeitdokument mit direktem Bezug zur Geburtswoche, zum Jubilaeum oder zur eigenen Sammlung.
Heftdaten
Titel: DER SPIEGEL
Erscheinungszeitraum: 10.10.1962 bis 16.10.1962
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Originalausgabe
Zustand: sehr gut erhalten / sammelwuerdig
Heftnummer: Nr. 41 / 1962
Praesentation & Zertifikat
Die Zeitung wird in einer archivgeeigneten Sammler-Klarsichthuelle geliefert und kann direkt verschenkt werden.
Enthalten sind der Aufkleber "Chronik zur Woche der Geburt" sowie ein offizielles SPIEGEL-Echtheitszertifikat.
Optional empfehlen wir unsere hochwertige Geschenkmappe im SPIEGEL-Design fuer eine besonders stilvolle Uebergabe.
Diese originale SPIEGEL-Zeitung ist eine aussergewoehnliche Geschenkidee zum Geburtstag oder Jubilaeum. Eine nachgedruckte Zeitung hat einen Erinnerungswert, aber keinen Sammlerwert.
FAQ
Ist dies eine Originalausgabe?
Ja - Sie erhalten eine originale SPIEGEL-Zeitung von 1962, keinen Nachdruck.
Ist ein Echtheitszertifikat enthalten?
Ja - jede Ausgabe wird mit einem offiziellen SPIEGEL-Echtheitszertifikat geliefert.
Kann ich die Zeitung direkt verschenken?
Ja - durch die Klarsichthuelle und das Zertifikat ist sie sofort bereit zum Verschenken.
Gibt es eine Geschenkverpackung?
Ja - optional ist eine hochwertige Geschenkmappe im SPIEGEL-Design erhaeltlich.
Verschenken Sie einen einzigartigen Blick in die Vergangenheit
Sichern Sie sich Ihre persoenliche SPIEGEL-Ausgabe aus der Geburtswoche oder als besonderes Sammlerstueck.
Ob als Geburtstagsgeschenk, Jubilaeumsausgabe oder fuer die eigene Sammlung - dieses historische Original verbindet persoenliche Erinnerung mit echter Zeitgeschichte.
Ihr SPIEGEL-Antiquariat - Ihre Vorteile auf einen Blick
- Originale Ausgaben statt Reproduktionen
- Echtheitszertifikat und Sammler-Klarsichthuelle inklusive
- Sorgfaeltig ausgewaehlte, sammelwuerdige Erhaltungsqualitaet
- Persoenliches Geschenk mit direktem Bezug zur Geburtswoche
DER SPIEGEL Zeitung 1962 vom 10.10.1962 bis 16.10.1962
Bundeswehr Generalinspekteur Foertsch / SPIEGEL Affäre / "Bedingt abwehrbereit"
Chronik zur Woche der Geburt
DER SPIEGEL Nr. Nr. 41 / 1962, Original historische Zeitung vom 10.10.1962 bis 16.10.1962
ORIGINALAUSGABE DER SPIEGEL - KEIN NACHDRUCK
Diese Ausgabe befindet sich in sehr gut erhaltenem, sammelwuerdigem Zustand.
Viele Exemplare stammen direkt aus dem SPIEGEL-Archiv Hamburg - ein starkes Qualitaetsmerkmal fuer Echtheit und Herkunft.
Sie erhalten diese Ausgabe inklusive offiziellem SPIEGEL-Echtheitszertifikat sowie in archivgeeigneter Sammler-Klarsichthuelle - ideal zum direkten Verschenken.
Titelgeschichte
DER SPIEGEL Zeitung 1962 vom 10.10.1962 bis 16.10.1962 fuehrt als Titelgeschichte das Thema Bundeswehr Generalinspekteur Foertsch / SPIEGEL Affäre / "Bedingt abwehrbereit".
Die Ausgabe vom 10.10.1962 bis 16.10.1962 berichtet in der Titelgeschichte über Bundeswehr Generalinspekteur Foertsch / SPIEGEL Affäre / "Bedingt abwehrbereit".
Diese Ausgabe bietet damit einen authentischen Einblick in die Themen, die Deutschland und die Welt genau in dieser Woche bewegt haben.
Weitere Themen der Woche
Weitere Themen laut Originalausgabe.
Zeitgeist der Woche
Oktober 1962 erschien der Spiegel mit einer Titelgeschichte, die sich mit dem Stand der Landesverteidigung befasste und zu dem Urteil gelangte, die Bundesrepublik sei nur “bedingt abwehrbereit”.
Heftdaten
Titel: DER SPIEGEL
Erscheinungszeitraum: 10.10.1962 bis 16.10.1962
Sprache: Deutsch
Ausgabe: Originalausgabe
Zustand: sehr gut erhalten / sammelwuerdig
Heftnummer: Nr. 41 / 1962
Praesentation & Zertifikat
Die Zeitung wird in einer archivgeeigneten Sammler-Klarsichthuelle geliefert und kann direkt verschenkt werden.
Enthalten sind der Aufkleber "Chronik zur Woche der Geburt" sowie ein offizielles SPIEGEL-Echtheitszertifikat.
Optional empfehlen wir unsere hochwertige Geschenkmappe im SPIEGEL-Design fuer eine besonders stilvolle Uebergabe.
Diese originale SPIEGEL-Zeitung ist eine aussergewoehnliche Geschenkidee zum Geburtstag oder Jubilaeum. Eine nachgedruckte Zeitung hat einen Erinnerungswert, aber keinen Sammlerwert.
FAQ
Ist dies eine Originalausgabe?
Ja - Sie erhalten eine originale SPIEGEL-Zeitung von 1962, keinen Nachdruck.
Ist ein Echtheitszertifikat enthalten?
Ja - jede Ausgabe wird mit einem offiziellen SPIEGEL-Echtheitszertifikat geliefert.
Kann ich die Zeitung direkt verschenken?
Ja - durch die Klarsichthuelle und das Zertifikat ist sie sofort bereit zum Verschenken.
Gibt es eine Geschenkverpackung?
Ja - optional ist eine hochwertige Geschenkmappe im SPIEGEL-Design erhaeltlich.
Verschenken Sie einen einzigartigen Blick in die Vergangenheit
Sichern Sie sich Ihre persoenliche SPIEGEL-Ausgabe aus der Geburtswoche oder als besonderes Sammlerstueck. Jede Ausgabe dokumentiert die Themen, die genau in diesem Zeitraum aktuell waren.
Ob als Geburtstagsgeschenk, Jubilaeumsausgabe oder fuer die eigene Sammlung - dieses historische Original verbindet persoenliche Erinnerung mit echter Zeitgeschichte.
Ihr SPIEGEL-Antiquariat - Ihre Vorteile auf einen Blick
- Originale Ausgaben statt Reproduktionen
- Echtheitszertifikat und Sammler-Klarsichthuelle inklusive
- Sorgfaeltig ausgewaehlte, sammelwuerdige Erhaltungsqualitaet
- Persoenliches Geschenk mit direktem Bezug zur Geburtswoche
Titelstory: Bundeswehr Generalinspekteur Foertsch / SPIEGEL Affäre
Anschlag auf die Pressefreiheit
1962/63 endet die Ära Adenauer, und eine neue Phase der Demokratie begann.
Am 8. Oktober 1962 erschien der Spiegel mit einer Titelgeschichte, die sich mit dem Stand der Landesverteidigung befasste und zu dem Urteil gelangte, die Bundesrepublik sei nur “bedingt abwehrbereit”.
DerAutor Conrad Ahlerssagte über sein Werk selbstkritisch:” Eine mühsame Lektüre, nur für besonders interessierte Leser verdaulich”.
Besonders interessierte Leser fanden sich im Verteidigungsministerium und in der Bundesanwaltschaft. Bald lief eine Maschine an, deren eigentlicher Zweck es war, den Spiegel mundtot zu machen und wirtschaftlich zu ruinieren.Kanzler Konrad Adenauergab die Begründung für den Akt der Willkür: “ Es handelt sich um einen Abgrund von Landesverrat in diesem Land”. DieSpiegel-Affäre löste ein Beben ausund veränderte die junge Bonner Republik. In Hamburg zogen tausende vor das Untersuchungsgefängnis, in demHerausgeber Rudolf Augsteineinsaß, und riefen im Chor: “Spiegel tot - Die Freiheit tot”. In vielen Städten demonstrierten Studenten wie Anwälte, Professoren wie Hausfrauen gegen Adenauer und den Bundesverteidigungsminister Franz Josef Strauß. Im Bundestag lieferten sich Opposition und Regierung heftige Wortgefechte. Analogien gehen zum “Dritten Reich” flogen hin und her.
Die Spiegel Affäre entfaltete eine eigene Dynamik. Plötzlich stand sich die Republik der konservativen Alten, verkörpert im 86 jährigen Adenauer, und die Republik der Liberalen jungen, symbolisiert im 39-Jährigen Augstein, gegenüber.Am Ende muss Franz Josef Strauß zurücktreten, auch Adenauer gerät in Not und konnte sich nur retten, indem er seinen Rücktritt auf 1963 festlegt. Damals war nicht nur der Anschlag auf die Pressefreiheit zurückgeschlagen Die verknöcherte Republik mit ihren autoritären Zügen lockerte sich auf. So trug die Spiegel Affäre zur Demokratisierung der Republik bei.
Im Oktober 1962 war die Bundesrepublik 13 Jahre alt. Der Mauerbau lag 14 Monate zurück. Zeitgleich mit der Spiegel-Affäre tobte die Kubakrise. Damals kamen die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion näher an den Rand eines Atomkrieges als je zuvor und jemals danach. Jeder Konflikt zwischen Ost und West schlug sich im geteilten Deutschland nieder. Damals waren strategische Fragen der Landesverteidigung existenzielle Fragen des Überlebens. Die Titelgeschichte berichtet von einem Planspiel bei einem Nato-Manöver (“Fallex 62”), das von einem Atomkrieg in Mitteleuropa mit15 Millionen Toten in Westdeutschlandausging.
Strauss trieb die Aktion gegen den Spiegel mit Inbrunst voran.
Der Verteidigungsminister und der Spiegel waren sich in Feindschaft verbunden. Dafür gab es einen sachlichen Grund: Strauss war der Auffassung, nur der Einsatz atomarer Waffen könnte die Republik vor Vernichtung retten. Augstein geht es dagegen wie John F Kennedy, der die NATO konventionell aufrüsten wollte, um einen Atomkrieg zu vermeiden. Für die Feindschaft gab es aber auch einen persönlichen Grund: Augstein hielt Strauss für gefährlich und wollte verhindern, dass der Bayer Nachfolger von Adenauer wird. Ironischerweise gab Strauß mit seinem Verhalten in der Spiegel-Affäre seinem Kontrahenten Augstein, der 103 Tage in Haft bleiben musste, umfassend recht.
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